Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung - Nationale Kontaktstelle

publié le 2 décembre 2013

Die europäische Richtlinie vom  9. März 2011 über die Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung ist am 25. Oktober 2013 in Kraft getreten.

Sie betrifft alle Bürger der Europäischen Union, sowie unter gewissen Voraussetzungen ansässige Staatsangehörige von Drittländern, und umfasst alle medizinischen Behandlungen in der Europäischen Union. Es handelt sich dabei um Behandlungen, die in einem anderen Mitgliedstaat als dem Versicherungsland erteilt oder verschrieben werden. Die Richtlinie sieht vor, dass in den einzelnen Mitgliedsstaaten jeweils mindestens eine nationale Kontaktstelle (NKS) geschaffen werden muss, die den Patienten benötigte Informationen erteilt.

Die nationale Kontaktstelle ist auch beauftragt, Auskunft über die Zugänglichkeit französischer Krankenhäuser und Behandlungseinrichtungen für Behinderte sowie über Qualitäts- und Sicherheitsstandards im französischen Gesundheitswesen zu erteilen.

Die Adresse der französischen Kontaktstelle lautet:

Die Adressen der Kontaktstellen der anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind auf der Webseite der Europäischen Kommission  zu finden.